Neues Krüzzbrür-Aktionsheft

Der Erscheinungstermin des 11. Aktionsheftes hatte sich aus verschiedenen Gründen leider nach hinten verschoben. Nun aber liegt die 11. Ausgabe unseres Aktionsheftes wieder wie gewohnt im Schriftenstand der Kreuzkirche, in den Geschäften der Anzeigengeber, sofern dies gewünscht wurde, und an ausgewählten Orten mit Bezug zum Pontviertel und/oder den Krüzzbrürn aus.

Gerne kann das neue Aktionsheft auch online hier auf den Seiten unserer Hompage durchblättert werden.

Herbstfest 2022

Am 31. Oktober 2022 veranstaltet der Pfarrausschuss Heilig Kreuz gemeinsam mit Krüzzbrür-Ordensträger Dr. Wendelin Haverkamp nach zweijähriger coronabedingter Pause wieder ein buntes Herbstfest in den Katakomben (KHG), Pontstraße 74-76, Aachen. Gerne möchten wir Sie als unsere Gäste bei dieser Veranstaltung begrüßen, die wie in vergangenen Jahren zugleich eine Benefizveranstaltung für soziale und kulturelle Zwecke der Gemeinde Heilig Kreuz ist.

Wir versprechen Ihnen ein unterhaltsames Programm, an dem neben Kabarettist Wendelin Haverkamp, der Keyboarder Franz Brandt, der „Rurreporter“ Olaf Müller und der „Pavarotti von der Wurm“ Willy Schell mitwirken.

Gönnen Sie sich also einen erfrischend, amüsanten Abend.

Eintrittskarten zum Preis von unverändert 15 € können ab sofort bei den Pfarrausschuss-Mitgliedern sowie unter kruezzbruer[at]gmx[.]de bestellt werden und sind auch an den benannten Vorverkaufsstellen erhältlich (s. Plakat).

Paul Jodocy im Alter von 82 Jahren friedlich eingeschlafen

Trotz des Wissens, dass es Paul seit Jahren gesundheitlich nicht mehr gut ging und besonders die letzten Jahre nach dem Tod von Ulla im Jahr 2019 von Schmerz, Schwäche und Traurigkeit geprägt waren, sind wir doch sehr bestürzt und traurig, dass Paul am 8. Juli verstorben ist. Wie uns berichtet wurde, ist Paul mit einem Lächeln im Gesicht eingeschlafen. Man kann es nur so deuten, dass er den Übergang in ein anderes Leben mit frohem Herzen geschafft hat.

Wir alle wir alle vermissen einen besonderen Menschen!

Paul war trotz gesundheitlichen Einschränkungen immer da, hat sich aufgeopfert, kein Weg war ihm zu schwer. Paul hat Kräfte aufgebracht, die für manchen unvorstellbar waren. In seinem langen und erfüllten Leben war Paul nicht nur für seine Familie und die Enkelkinder da, nein, Paul und auch seine Ulla haben sich auch über viele Jahrzehnte ehrenamtlich engagiert: unsere Gemeinde Heilig Kreuz, der Pfarrausschuss sowie das Pontviertel waren für Paul und Ulla immer Heimat.

Im Jahr 1984 wurde Paul in den Pfarrausschuss Heilig Kreuz berufen und war seitdem über Jahrzehnte mit hohem Engagement dabei. Er war im Pfarrausschuss eine treibende Kraft und immer zugegen, wenn man ihn brauchte. Selbstverständlich war für ihn auch, dass er sich im Pfarrausschuss in vorderster Front einbrachte. Viele Jahre fungierte er im Vorstand als 1. Schriftführer und im weiteren Verlauf auch als Kassenführer der „Freud- und Leidkasse“, wobei dieses Amt damit verbunden ist, dass er über viele Jahre allen Geburtstagskindern – d.h. allen Pfarrausschuss-Mitgliedern und deren Partnerinnen sowie allen Krüzzbrür-Ordensträgern über Jahre schriftlich zum Geburtstag gratulierte und gemäß unserer internen Regelungen bei Bedarf auch kleine Präsente besorgte und persönlich überreichte. Gerade diese Tätigkeit war und ist zeitaufwendig und von herausragender Bedeutung für unseren Kreis.

Wir als Pfarrausschuss und Freunde können Paul für sein Engagement für und im Pfarrausschuss nur unseren besonderen Respekt zollen und Danke sagen. In Erinnerung an unseren Paul der folgende Text (Urheber unbekannt):

Das kleine Dankeschön

Es war einmal ein kleines Dankeschön, das größer werden wollte.

Die Mutter strich ihm über den Kopf und meinte:

„Ich fürchte, du bleibst ein kleines Dankeschön, vergiss aber nie:

ein kleines Dankeschön ist besser als die größte Selbstverständlichkeit!“

Auf einer Wanderung sagte das Dankeschön zu einem Kind:

“Ich fände es schön, wenn du mich brauchen könntest.“

Der Junge aber sagte:

“Was, danken? Wofür denn, etwa für die Hausaufgaben, die wir immer aufhaben?

Oder dafür, dass mein Fahrrad einen Platten hat?

Soll ich danken, wenn meine Geschwister mich nerven?“

Das kleine Dankeschön schlich leise weg und fragte:

„Will mich denn keiner haben?“

Kurze Zeit später kam es zu einem alten Mann:

“Willst du mich nicht haben?“

„Wem soll ich denn danken“, entgegnete er unzufrieden,
meinen Kindern, die sich nicht um mich kümmern?
Oder dem Arzt, der immer eine saftige Rechnung schreibt?“

„Vielleicht könntest du ein kleines Dankeschön an Gott richten?“

„Ach, du liebe Zeit“, rief der alte Mann „wie käme ich denn dazu?“

„Na, dafür, dass du noch leben darfst, dass du immer etwas zu essen hast,
dass du die Sonne und die Blumen sehen darfst“, sagte das kleine Dankeschön.

“Was ist das alles gegen mein Rheuma und gegen meine Einsamkeit?“ unterbrach der alte Mann.

So wanderte das kleine Dankeschön weiter.

Es klagte: “Alle fragen nur: Warum?

Was bringt das?

Ich habe es so schwer!

Dabei gehöre ich zum Lebenswichtigen überhaupt.

Denn nur wer danken kann, wird glücklich leben.

Wenn das Leben dankenswert ist, dann ist es auch liebenswert.“

Und das kleine Dankeschön kam zum Schluss:

“Wer sich Zeit nimmt, Atem zu holen,

wer wieder richtig sehen lernt, der kann auch richtig danken
und lernt die Freude am Leben neu kennen.

Und bis heute sucht das kleine Dankeschön nach Menschen,
die es aufnehmen und haben wollen.

 

Paul hatte das kleine Dankeschön gefunden und im Herzen getragen und wir sind unserem Paul zu Dank verpflichtet und sprechen dies auch gerne aus. 

Alles, was wir Gutes und Schönes über Paul denken, ist Realität, kann aber nicht trösten. Paul wird – wenn auch in anderer Weise – weiter bei der Familie und bei uns sein. Wir vermissen gemeinsam einen tollen Menschen und einen besonderen Freund. Paul wird der Familie und auch uns fehlen. Wir alle werden und müssen Paul immer in sehr guter Erinnerung behalten.

In enger Verbundenheit mit der Familie

Franz-Josef Staat
Pfarrausschuss Heilig Kreuz
Vorsitzender

Halbjahresabschluss

Zum Halbjahresabschluss am 24.06.22 haben sich die Pfarrausschussmitglieder mit Partnerinnen zu einem Spaziergang einer etwas anderen „Art“ getroffen. Es ging um Street-Art, die es im und ums Pontviertel an den verschiedensten Stellen zu entdecken gab. Dem zunächst sorgenvollen Blick nach oben, ob sich die angekündigten Gewitterschauern über den Köpfen ergießen könnten, wich bald die Betrachtung der eindrucksvollen Wandgemälde, an denen man sonst oftmals achtlos vorbeigeht.

Michael Mathar führte die kleine Gruppe auf dem knapp 1 1/2-stündigen Rundgang an vielen Graffiti vorbei, die bis dahin zumeist vorher so noch nicht wahrgenommen wurden.

 

Zudem gab es zu einigen der Graffiti und deren Erstellern noch nähere Erläuterungen, die auch in dem verteilten Flyer nachzulesen waren. Trockenen Fußes erreichte die Gruppe schließlich wieder die Hl.Kreuz-Kirche, die Ausgangspunkt und Ziel der Strecke zugleich war.

Im gegenüberliegenden „La Finestra“, wo bereits weitere aus der Pfarrausschussfamilie warteten, die an der Graffiti-Tour nicht teilnehmen konnten, wurde sich schließlich bei einem kühlen Getränk erfrischt und der Ausflugstag bei leckerem italienischen Essen beendet.

Christ ist erstanden

„Christ ist erstanden von der Marter alle“ wurde in der Osternachtsmesse am Karsamstag in Heilig Kreuz gesungen. „Des soll’n wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein“ geht der Text weiter. Angesichts des Krieges in der Ukraine fällt es schwer, froh zu sein. In der Osternachtsmesse hatten sich die Gläubigen versammelt, um auch neue Zuversicht zu gewinnen, nämlich dass sie mit dem auferstandenen Christus hoffnungsvoll ans Ziel ihrer Lebensreise gelangen.

Durch Dunkel zum Licht. Durch Leid zur Freude. Aus der Gefangenschaft in die Freiheit. Vom Tod zum Leben. Durch das Kreuz zur Auferstehung.

Am Licht des Osterfeuers, das wie das Hängen der Turmfahnen, von Mitgliedern des Pfarrausschusses vorbereitet wurde, kamen nach dem Gottesdienst noch viele Menschen zusammen. Mit einem bunten Ei und einem Stück Brot in der Hand wünschten sie sich bei Wein und Wasser „Frohe Ostern“ und kamen miteinander ins Gespräch. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Spender/innen.

Die österliche Freude dauert nicht nur wenige Tage, sie wird sieben Wochen lange gefeiert und am 50. Tag, an Pfingsten, abgeschlossen. In diesem Sinne eine schöne Osterzeit.

M.Mathar

Einkehrtage 2022

Endlich durften wir wieder. Nach zwei Jahren Corona war dem Pfarrausschuss die zweitägige Besinnung und Einkehr im Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath endlich wieder möglich. Die diesjährigen Einkehrtage in der Fastenzeit standen unter der Überschrift „Veränderungen“. Nach dem Abendbrot erfolgte zunächst eine einleitende, mit Bildern unterlegte Meditation. Corona hat vieles verändert, die Welt verändert sich ständig, Ansatzpunkte für das Leit-Thema gäbe es also genug. Wir konzentrierten uns allerdings auf die aktuellen Sachstände zum „Synodalen Weg“ und zum „Heute bei dir – Prozess“, und mögliche Auswirkungen, die unsere Pfarre und Gemeinde und somit auch uns betreffen.

Krüzzbrür-Ordensträger Pfr. Hans-Georg Schornstein war an den beiden Tagen Gast, Referent und Zelebrant zugleich. Mit dem Synodalen Weg hatte er sich intensiv beschäftigt und uns Pfarrausschuss-Mitgliedern einen ausschnitthaften Einblick in Hintergründe, Ergebnisse und Planungen der bisherigen Synodalversammlungen gegeben. Ein Zitat bringt es auf den Punkt:

„Der synodale Weg nimmt wahr, dass das römische Lehramt auch in unserer Zeit in laufende Klärungsprozesse und Diskussionen eingreift und auf Lehrpositionen beharrt, die vielen Gläubigen, darunter auch Diakonen, Priestern und Bischöfen weit über Deutschland hinaus nicht mehr nachvollziehbar erscheinen.“ Man hat die Zeichen der Zeit gesehen und den Glaubenssinn des Volkes Gottes. Kritische Worte sind gefallen; bis jetzt hat zu sehr das Lehramt bestimmt und die Auffassung der Gläubigen sind zu wenig gehört worden. Die Beschlussfassungen sind mit überwältigender Mehrheit der Gesamtversammlung angenommen worden; beim Thema „Macht“ (2. Lesung) sogar von knapp 80% der Bischöfe. Bleibt abzuwarten, was letztlich konkret von alledem umgesetzt wird. Auch beim Thema Frauen in kirchlichen Ämtern geht die Tendenz dahin, dass es selbst aus biblischer Sicht keinen Grund gibt, Frauen von Ämtern in der Kirche auszuschließen. Bezogen auf den Apostelbegriff ist dieser bei Paulus nicht mit der 12-Zahl der Evangelien identisch und umfasst durchaus auch Frauen.

Unser Mitglied Rolf Igel stellte aus dem „Heute bei dir – Prozess“ den Punkt der künftigen territorialen Grundstruktur im Bistum Aachen vor. Der Synodalkreis hat beschlossen, dass das Bistum Aachen sich zukünftig in einem angemessenen Entwicklungsprozess zu ca. 50 am Sozial- und Lebensraum orientierten Pastoralen Räumen gliedert, die mit ihren Orten von Kirche zusammen voraussichtlich 8-13 Pfarreien bilden werden. Es wurden in diesem Zusammenhang die Aufgaben der Pfarrei und der Pastoralen Räume sowie die Wahrnehmung verschieden möglicher Leitungsmodelle aufgezeigt. Die tatsächliche Umsetzung soll zum 01.01.2024 beschlossen werden.

In der anschließenden Diskussion, die überwiegend von Bedenken und Sorgen geprägt war, zeigten sich aber auch hoffnungsvolle und chancenreiche Sichtweisen hinsichtlich der beabsichtigten Veränderungen. Im Bistroraum des Hauses klang der Abend schließlich mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Leitfaden der Messe am Folgetag, die von Pfr. Hans-Georg Schornstein gehalten wurde, war ebenfalls das Thema „Veränderungen“, was sich in den Texten, Gebeten und Liedern zeigte und teilweise auch in der Form.

Der Vormittag wurde zudem genutzt, um sich rückblickend über die Punkte des Vorabends noch einmal auszutauschen. Den Abschluss bildete die Klärung einiger ausstehender, organisatorischer Dinge, bevor dann die Rückfahrt nach Hause angetreten wurde.

Michael Mathar

Noch ein Hinweis: Die 2. Synodalversammlung kann am 26. März und 2. April jeweils um 9 Uhr im Live-Blog auf www.bistum-aachen.de verfolgt werden.

 

Krüzzbrür-Ponttor-Ordensträger Hubert Nadenau verstorben

Im Alter von 85 Jahren ist Hubert Nadenau, unser Krüzzbrür-Ponttor-Ordensträger, verstorben. Mit Trauer haben wir vernommen, dass unser langjähriger Freund unsere Welt verlassen hat.

Als Pfarrausschuss verlieren wir einen langjährigen guten Freund. Für uns Krüzzbrür war es vor vielen Jahren selbstverständlich, ihn zum Ponttor-Ordensträger zu küren, er wurde zum Mitglied im Pfarrausschuss. Den „Ponttor-Orden“, welcher von einem Pfarrmitglied gestiftet wurde, tragen alle Mitglieder des Pfarrausschusses am langen Band (Schärpe). Diese besondere Ehrung und Auszeichnung wurde nur wenigen Freunden und Gönnern zuteil. Wir sind dankbar für die Zeit mit Hubert – auch bereits vor der Zeit als er noch nicht Träger des Ponttor-Ordens war. Wir konnten Hubert immer wieder ansprechen, stets hatte er ein offenes Ohr für die Krüzzbrür.

Am Rosenmontag, 9. Februar 1959 feierte Hubert seinen größten Tag im Öcher Fastelovvend, als er als Öcher Karnevalsprinz Hubert I. durch die Aachener Straßen zog. Später wurde Hubert Hofmarschall und begleitete in dieser Funktion viele Jahre die Öcher Prinzen. Er organisierte die wichtige Terminplanung und war zugleich immer Ratgeber und Bindeglied zwischen dem Prinzen, dem AKV und der vielen Karnevalsvereine.

Viele Jahre war Hubert Gast bei unseren Herrenabenden mit der Verleihung des Krüzzbrür-Ordens und hatte seinen Stammplatz unter Karnevalsfreunden in der linken Ecke. Er genoss diese Abende und wie für viele andere auch waren unsere Herrenabende im Haus Ramrath auch für ihn jährlich ein Highlight im Öcher Fastelovvend.

Wir danken Hubert für die langjährige Freundschaft. Er war ein liebenswerter und besonderer Mensch sowie ein lebensfroher Treiber des Öcher Brauchtums. Er bleibt für viele unvergesslich, war überall gerne gesehen und absolut verlässlich. Er war eben ein besonderer Mensch.

Jetzt im Alter von 85 Jahren ist Hubert von uns gegangen, aber, egal ob jung oder alt, gesund oder krank, der Moment an dem ein geliebter Mensch vom irdischen Leben Abschied nehmen muss, tut weh und der Mensch wird vermisst. Wir Krüzzbrür erinnern uns an sehr schöne Begegnungen mit Hubert.

Wir vermissen gemeinsam mit der Familie einen tollen Menschen und einen besonderen Freund.

In enger Verbundenheit mit der Familie

Pfarrausschuss Heilig Kreuz, „De Krüzzbrür“

Franz-Josef Staat, Vorsitzender

 

Aschermittwoch

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit, eine Zeit der inneren Einkehr und der Umkehr. Daran erinnerte auch der Gottesdienst in Heilig Kreuz. In dem dort vorgetragenen Evangelium nennt Jesus diejenigen Heuchler, die unbedingt zeigen müssen wie viel Geld sie spenden, die sich zum Beten so aufstellen, dass sie von allen gesehen werden, und die in der Fastenzeit ein extra miesepetriges Gesicht aufsetzen, und Jesus hebt auf der anderen Seite die hervor, die im Verborgenen handeln.

Pfr. Josef Voß zitierte in seiner Predigt im Hinblick auf die anstehende Fastenzeit aus dem Lied „Feeling Mortal“ des Country-Sängers Kris Kristofferson. Das Lied drückt aus: „Ich bin hellwach und fühle mich sterblich“. Es handelt von der Endlichkeit und Vergänglichkeit und animiert, hellwach das Heute wahrzunehmen. Es passt daher sehr gut in diese Zeit. Asche ist ein Zeichen von Tod und Vergänglichkeit und soll uns erinnern, wie kostbar jeder Tag unseres Lebens ist. Wegen der Vermeidung von Berührungen in Coronazeiten wurde das Aschenkreuz nicht wie üblich auf die Stirn gezeichnet, sondern stattdessen die Asche aufs Haupt gestreut.

Der Friedensgruß nach dem Agnus Dei „Der Friede des Herrn sei allezeit mit Euch“ und die Worte nach dem Schluss-Segen „Gehet hin in Frieden“ verstärkten angesichts des Krieges in der Ukraine umso mehr den Wunsch nach Frieden.

Unter den noch bestehenden Corona-Auflagen versammelte sich im Anschluss an den Gottesdienst ein kleiner Kreis im Kreuzpunkt, wo dank der Vorbereitung der Pfarrausschuss-Vorständler Rainer Klügel und Herbert Steins wieder traditionell Heringe mit Pellkartoffeln aufgetischt wurden.

M.Mathar