Sessionseröffnung am 12.11.2010

Unser Oberbürgermeister Marcel Philipp wird Krüzzbrür - Ordensträger 2012

Auf der Sessionseröffnung am 12.11.2011 wurde beim traditionellen Schinken – mit - dicken – Bohnen – Essen der neue Krüzzbrür – Ordensträger bekannt gegeben. Der 40. Ordensträger ist mit 40 Jahren der jüngste Ordensträger, der mit seiner Rede an dem Abend schon die einstimmige Wahl gerechtfertigt hat.

 

Sein monatelanger Eintrag im privaten und dienstlichen Kalender „Dicke Bohnen und Schinken“  führte im privaten sowie städtischen Umfeld schon zu gewaltigen Irritationen. Den absoluten Beweis, den er aber am Herrenabend „Am Knipp“ antreten muss, wird schon mit Vorfreude erwartet. Seine anwesenden Ordensbrüder gaben mit humoristischen und spritzigen Reden schon einmal eine zu erwartende Kostprobe ab.

 

Die Journalistin, Jutta va Oche (Kasaitis – Schmitz) forderte in einer flammenden Rede die Aufnahme von Frauen im Krüzzbrür-Ordenskollegium.  Der gut aufgelegte Moderator des Abends, Leo Bardenheuer sowie die Ordensträger vergangener Jahre lehnten das Ansinnen rigoros ab. Fazit: Die katholische Kirche duldet in einem Männerorden Krüzzbrür/Kreuzbrüder keine Frauen.  Jutta va Oche  schenkte trotzdem dem Kreis ein Öcher -Gedicht aus der Zeit Goethes zum Thema „Dicke Bohnen und Speck“, das Öcher Platt Experte Dr. Karl Allgaier zum Besten gab.

 

Der kurzweilige und tolle Abend endete erst nach Mitternacht. Das, von allen Anwesenden genossene Menü, hatte wiederum der Bocuse vajjen Ponk, Hans Gillessen gekocht. Der Vorsitzende, Franz Josef Staat bedankte sich ganz besonders bei dem ehemaligen Vorsitzenden Leo Bardenheuer für seine richtungsweisenden Ideen.   


Herbert Steins





Zum Gruppenbild haben sich die Krüzzbrür- und Ponttorordensträger aufgestellt


hier einige der oben erwähnten Kostproben:


Marcel Philipp bedankte sich für die „Antragung des Krüzzbrür-Ordens.

Heiner Berger, vom Kreis seiner Ordensbrüder zu einer Rede aufgefordert, zitierte am Ende seiner Ausführungen Martin Luther mit den Worten: „Einem verzagenden Arsch kann kein fröhlicher Furz entweichen“

Bernd Mathieu, der im Gegensatz zum Burtscheider Marcel Philipp auch im Kreis Aachen zu Hause ist, überbrachte dem neuen Ordensträger „Glückwünsche der StädteRegion Aachen“

Leo Bardenheuer: „Nur wenn eine Katze im Ofen ist, ist es lange noch kein Brötchen“

Jutta Kasaitis–Schmitz auf die Ablehnung der Aufnahme von Kreuzschwestern: „Eines Tages sieht sowie alles anders aus!“

Manfred Birmans: „Wir haben da mal was vorbereitet:

  1. Satz:  „Wir werden immer älter“
  2. Satz: „Wir werden nicht mehr jünger“

„An der Seife, die mir meine Frau geschenkt hat, habe ich erkannt, dass ich älter geworden bin.“

Manfred Birmans: „Marcel, zu Dir kann man ’raufschauen  -  das war nicht bei jedem OB so.“

Max Kerner

  • wollte Georg Dünnwald Rede und Antwort stehen zu der von ihm geäußerten Humorlosigkeit beim letzten Herrenabend „aber der hat sich ja dünn gemacht!“

hierzu Manfred Birmans: „Für den Herrenabend bedarf es noch vieler Vorbesprechungen, damit die Spontanität gegeben ist.“

  • brachte zu Jutta’s Ansinnen einer Frauenmitgliedschaft den Vergleich zur ersten Päpstin

 hierzu Ulrich Lüke: „Man nennt das Männerphantasien“

  • meinte, dass die dicken Bohnen den berühmten Hosenjodlereffekt hervorrufen

hierzu Manfred Birmans: „Dagegen gibt es den Blasius-Segen“

  • schlug  „Marcel als Laienabt für die Krüzzbrür“ vor - Was einen Krüzzbrür ausmacht und auch Marcel ist die „Heiterkeit des Herzens“

hierzu Wendelin Haverkamp: „Wie sollst Du sie (die Heiterkeit) behalten bei Finanzkrise, Alemannia, StädteRegion und Avantis? Ach, dann gehe ich einfach zu den Krüzzbrürn. – Weit gefehlt !“ und er zitiert ein afrikanisches Sprichwort: „ Wenn man nicht klettern kann, sollte man einem Affen kein Geld leihen."

Michael Mathar


Bericht der Aachener Nachrichten

Bericht der Kirchenzeitung




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