Sessionseröffnung 2017

Während in Berlin die Sondierungsgespräche zu einer Jamaika-Koalition immer noch nicht zu einem Abschluss gekommen sind, haben die Krüzzbrür bei der Sessionseröffnung am 18. November im Adalberthaus an der Wilhelmstraße schon ihren neuen Ordensträger vorgestellt.

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Herbstfest 2017

Bereits zum 18. Mal richtete der Pfarrausschuss Heilig Kreuz gemeinsam mit dem bekannten Kabarettisten und Krüzzbrür-Ordensträger Dr. Wendelin Haverkamp ein Herbstfest aus.

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Ein Abend beim Italiener in der Pontstraße

Während sich draußen schon der Sommer verabschiedet hat, konnten die Pfarrausschuss-Mitglieder mit ihren Partnerinnen im Gewölbe der Pizzeria La Finestra noch den Flair des Südens genießen. Der Einladung unseres Ponttor-Ordensträgers Nicolino Bertacco folgend, ließen wir uns die italienischen Köstlichkeiten gut schmecken.

Danke Nicolino!

Krüzzbrür-Ordensträger Hans-Josef Thouet verstorben

Krüzzbrür-Ordensträger Hans-Josef Thouet ist im Alter von 83 Jahren verstorben

Trotz der Kenntnis, dass es Hans-Josef Thouet nicht mehr gut ging, haben wir mit Schrecken, bestürzt sowie unerwartet die traurige Nachricht vernommen, dass unser Krüzzbrür-Ordensträger des Jahres 1992, Hans-Josef Thouet, verstorben ist. Auch für uns Krüzzbrür ist es ein tiefer Schock, dass er nicht mehr unter uns ist. Unser Mitgefühl gilt der gesamten Familie, die in den letzten Jahren soviel Leid ertragen musste.

Wir sind sehr traurig, dass unser Krüzzbrür-Ordensträger des Jahres 1992, der unermüdliche Kämpfer für Aachen und das Öcher Platt, der hervorragende Unternehmer, der Freund und Unterstützer uns verlassen hat. Wir Krüzzbrür, die Stadt Aachen, die Öcher vermissen ihn und sind ihm zu unendlichem Dank verpflichtet. Er wird uns allen fehlen, der Mann mit den leisen und deutlichen Worten, der immer gut Vorbereitete sowie Unterstützer vieler.

Durch sein Engagement ist unser Öcher Platt wieder in aller Munde; er und seine Familie hat in Aachen viel bewegt und geprägt. Die Liebe zu seiner Heimat und die Liebe zu unserem Dialekt hat das Streben und Wirken des Burtscheiders ohne Frage zeitlebens geprägt. Sein Herz hing an der Domstadt und ihrer ganz speziellen Sprache. Durch das Engagement der Familie ist unser Öcher-Platt wieder in vollem Munde.

Uns Krüzzbrür unterstützte er über viele Jahrzehnte in besonderem Maße und sein Sohn Oliver führt dies fort. Wir Krüzzbrür haben von der Familie Thouet enorme Unterstützung bei der Werbung erhalten und viele guten Ideen und Impulse für unser Tun und Wirken stammen aus dem Munde und der Feder von Hans-Josef.

Er war ein sehr erfolgreicher und dynamischer Unternehmer, denn gemeinsam mit seiner leider schon verstorbenen Ehefrau Helmi, baute er eine der größten Werbeagenturen mit Sitzen in Aachen, New York und Paris auf. Was für eine Karriere! Er stand für: Vorurteile abbauen, Solidarität fördern und Zukunftschancen sichtbar machen.

Er engagierte sich in vielen Bereichen, so war er auch über Jahrzehnte türkischer Generalkonsul und sorgte somit auch für die Völkerverständigung.

Hans-Josef war als Krüzzbrür-Ordensträger ein Glücksgriff für uns, und er fühlte sich über Jahrzehnte wohl im Kreise der Krüzzbrür. Er war Krüzzbrür aus Überzeugung. Er war ein toller Mensch, ein fairer Unternehmer, einer der etwas zu sagen hatte und einer der viel für „seine“ Heimat erwirkt hat. Wir vermissen gemeinsam mit der Familie und vielen anderen einen tollen Menschen und Freund. Er wird vielen immer in sehr guter Erinnerung bleiben.

Es war wohltuend ihn zu kennen und mit ihm zu diskutieren. Seine Meinungen, Anregungen, Impulse, Ideen und Kommentare zeugten von Qualität. Wir als Krüzzbrür sagen „Tschüss Krüzzbrür Hans-Josef“.

In enger Verbundenheit der Familie

Franz-Josef Staat
Pfarrausschuss Heilig Kreuz
Vorsitzender

„Goethe von der Juttastraße“ oder …

… der „Poet aus Oche“ – Hein Engelhardt – feiert seinen 90. Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch an den Ponttor-Ordensträger der Krüzzbrür Hein Engelhardt. Der Feingeist und große Förderer des „Öcher Platt“ feierte am 5. September seinen 90. Geburtstag. Der Öcher Mundart gehört seit Jahrzehnten seine ganze Leidenschaft. Auf den Bühnen in Aachen ist er zu Hause.

Beim Herrenabend am 16. Januar 2007 kürten wir Hein Engelhardt zum Ponttor-Ordensträger. Der Ponttor-Orden wurde von einem Pfarrmitglied gestiftet, und alle Mitglieder des Pfarrausschuss Heilig Kreuz tragen diesen Orden am langen Band. Auch Freunde und Gönner unseres Kreises werden mit diesem Orden ausgezeichnet.Hein Engelhardt ist ein besonderer Gönner und Freund des Pfarrausschuss Heilig Kreuz.

Der damalige Präsident der Krüzzbrür, Leo Bardenheuer, bezeichnete ihn seinerzeit und bis heute als den „Goethe von der Juttastraße“.

Wir konnten und können Hein Engelhardt jederzeit ansprechen, ob er bei einer unserer Veranstaltungen mit einem seiner Gedichte auftritt. Beim Herrenabend der Krüzzbrür freuen sich alle Anwesenden, wenn Hein wieder eines seiner Gedichte vorträgt. Seine tausende Gedichte, Vierzeiler und Sinnsprüche sowie hunderte Kurzgeschichten und Übersetzungen beschreiben vieles und alles. Die Aachener Hymne “Urbs Aquensis” in Öcher-Platt ist wohl bekannt. Anlässlich der Aachener Heiligtumsfahrt 2014 bzw. für den Abschluss “Adieda in sieben Jahren” hat Hein Engelhardt seinerzeit noch zwei zusätzliche Strophen zur Heiligtumsfahrt getextet. Das ergänzte “Urbs Aquensis” in os Moddersproech mit den ergänzten Strophen zur Heiligtumsfahrt lautet:

Urbs Aquensis, urbs regalis,
regni sedes principalis,
prima regum curia.
Regi regum pange laudes,
quae de magni regis gaudes
Caroli praesentia.

Oche – Stadt met heäße Quelle,
jedder Huck kann os verzälle,
van ding Jrüeßde, dinge Pronk.
Käjser Kaal hat dich erkore,
fuuehlt sich heij wie nöjjjebore,
wie heä Bronnewasser dronk.

Selvs der Heär let sich net nemme,
Öcher Leddcher aazestemme,
wenn heä an os Oche denkt.
Hat os en si Hazz jeschlouße,
vazeäraa hant vür jenouße,
datt heä os sing Fröndschaff schenkt.

Dank, datt vür en Oche leäve,
wie at Alkuin beschreäve,
en et schönnste Öcher Platt.
Stolz sönd vür op „Urbs aquensis“,
nette Lü, woe du mär hensiss,
blöjjh än waahß – ming Heämetstadt.

Fortsetzung zur Heiligtumsfahrt:

Piljer, die noh Oche koeme,
öm os Öcher Lof ze oeme,
haue heij Jeleäjenheät,
os besongesch Flair ze spüre,
nevver Kaal ouch ze veriehre
Fiesche än Marie-Kleäd.

Mensche aller Klür än Sproeche,
die os Helligdöömer soeche,
fahre nu met lüüehte Bleck
än met schönn Erenneronge,
wat seij en die Dag heij fonge,
en hön Domizil zeröck.

Öcher Text: Hein Engelhardt

Hein Engelhardt freut sich darüber, wenn auch andere seine Gedichte vortragen oder abdrucken. Kürzlich haben wir von ihm die Erlaubnis erhalten in jedem „Aktionsheft des Pfarrausschuss Heilig Kreuz“ eines seiner Gedichte abzudrucken.

Wir, die Krüzzbrür haben Hein viel zu verdanken, aber auch die Stadt Aachen und insbesondere der Öcher-Platt-Verein verdanken ihm viel.

Für jede Gelegenheit hat er ein Gedicht oder besser gesagt: ein „Öcher Rümselche“ parat. Mit seinen Gedichten und im Öcher Platt lässt so manches ausdrücken, wofür das Hochdeutsch keinen Raum lässt. Hein spielt mit den Worten und der Mundart und zeigt eindrucksvoll, dass die Mundart eine Kultursprache ist.

Für die Zukunft wünschen wir „unserem“ Hein alles Gute und vor allem Gesundheit und hoffen, dass er weiterhin so munter bleibt. Wir freuen uns schon jetzt auf die neuen Begegnungen mit ihm und seinen Gedichten. Spätestens hoffentlich bei der Verleihung des Krüzzbrür-Ordens 2018 beim Herrenabend am Dienstag, 30. Januar 2018.

Alles Gute, viel Glück und Gesundheit
wünscht der Pfarrausschuss Heilig Kreuz
Franz-Josef Staat
Vorsitzender

Gedanken zu Herbert Prömper

Unser langjähriger Freund und Weggefährte Herbert Prömper ist im Alter von 86 Jahren verstorben. Er war schon bei unserer ersten Krüzzbrür – Ordensverleihung an Anton Knippen 1973  Gast beim Herrenabend der Krüzzbrür und saß wie gewohnt mitten zwischen den Medienvertretern immer am gleichen Platz in der Traditionsgaststätte „Am Knipp“.

Herbert Prömper hat seit Anfang an die Arbeit der Krüzzbrür unterstützt, dafür sind wir ihm dankbar. Egal ob jung oder alt, gesund oder krank, der Moment an dem ein geliebter Mensch vom irdischen Leben Abschied nehmen muss, tut weh und der Mensch wird vermisst und hinterlässt eine Lücke. Wir vom Pfarrausschuss und die Krüzzbrür werden unseren langjährigen Freund Herbert Prömper  immer in guter Erinnerung behalten .

In enger Verbundenheit

Pfarrausschuss Heilig Kreuz – De Krüzzbrür

Verabschiedung von Universitätsprofessor Prof. Dr. Ulrich Lüke

Im Rahmen eines Festaktes im SuperC wurde Prof. Dr. Ulrich Lüke am 30. Juni 2017 im Kreise seiner Kolleginnen und Kollegen verabschiedet und hielt für die zahlreich erschienen Studentinnen und Studenten, einiges an kirchlicher Prominenz, Professoren, Krüzzbrür-Ordensträgern sowie weiteren Gästen und Freunden im überfüllten Saal seine Abschiedsvorlesung zum Thema „Nicht Jesu Männlichkeit,  sondern Jesu Menschlichkeit“.

Es war eine mehr als interessante Abschiedsvorlesung mit Thesen und einem Fazit, welches der katholischen Kirche künftig ggf. zu denken geben könnte.

r diesen Vortrag im SuperC und sicherlich verbunden mit Dank für sein Engagement und seiner Leistung in den letzten 14 Jahren in Aachen, erhielt Uli Lüke zum Ende seiner Vorlesung von den ca. 250 Besuchern „Standing Ovation“.

Erfreulich für die Krüzzbrür war auch bei diesen Anlass erneut zu erfahren, welche Bedeutung die Krüzzbrür in und für Aachen haben. Denn in seinem persönlichen Grußwort erwähnte der Oberbürgermeister der Stadt Aachen und Krüzzbrür-Ordensträger Marcel Philipp den Kreis der Krüzzbrür, zu denen auch seit vielen Jahren Prof. Dr. Uli Lüke gehöre. So berichtete Marcel Philipp, dass die Herrenabende der Krüzzbrür immer wieder faszinierend sind, und dass dieser Abend im Fastelovvend ein Abend für Fortgeschrittene im Öcher Karneval sei, daher sei es für ihn selbstverständlich, dass auch Uli Lüke zu diesem erlesenen Kreis geballter Kompetenz gehört. Er hoffe, dass Uli Lüke den Kontakt nach Aachen hält und er auch weiterhin ein Krüzzbrür bleibe. Abschließend überbrachte der Oberbürgermeister den Dank der 250.000 Öcher an Prof. Uli Lüke für sein Engagement und die Leistungen an der RWTH. Auch sein seelsorgliches Engagement im „Münsterländchen“ hob er hervor.

Auch der Aachener Kabarettist und ebenfalls Krüzzbrür-Ordensträger, Wendelin Haverkamp, ließ es sich nicht nehmen bei der Verabschiedung einen seiner kabarettistischen Vorträge zu halten. Hierbei regte er zum wiederholten Male an, dass es endlich an der Zeit wäre, dass in Aachen eine neue Kaiser-Karl-Universität eingerichtet würde. Auch wenn Prof. Uli Lüke ab September in seine Heimat Münster zurückkehre, sollte dies nur eine Episode bleiben, denn er schlage Prof. Dr. Uli Lüke als ersten Rektor der neuen „Kaiser-Karl-Universität“ vor.

Viele Krüzzbrür-Ordensträger waren bei seiner Abschiedsvorlesung anwesend und Uli Lüke versprach, dass er weiterhin zu den Krüzzbrürn kommen werde.

Franz-Josef Staat

Ponttor-Ordensträger Günter Kannengießer verstorben

Am 13. Juni ist nach langer und schwerer Krankheit unser Ponttor-Ordensträger Günter Kannengießer im Alter von 76 Jahren verstorben. Er war seit geraumer Zeit schwer erkrankt und musste zu Hause durchgehend gepflegt werden.

Mit Trauer haben wir als Freunde-/innen des Pfarrausschuss Heilig Kreuz vernommen, dass unser langjähriger Freund zu Hause in seinem Umfeld verstorben ist und unsere Welt verlassen hat. Wir hoffen für ihn, dass es ihm jetzt besser ergehen wird.

Wir als Pfarrausschuss verlieren einen guten und langjährigen Freund: Für uns Krüzzbrür war es vor vielen Jahren selbstverständlich, dass wir ihn zum Ponttor-Ordensträger kürten, er wurde zum Mitglied im Pfarrausschuss.

Der „Ponttor-Orden“, welcher von einem Pfarrmitglied gestiftet wurde, tragen alle Mitglieder des Pfarrausschuss am langen Band (Schärpe) und diese besondere Ehrung und Auszeichnung wurde nur wenigen Freunden und Gönnern  zuteil. Wir sind dankbar für die Zeit mit Günter – auch bereits vor der Zeit -, als er noch nicht Träger des Ponttor-Ordens war.

Was wäre Heilig Kreuz ohne Günter Kannengießer? Er hat das Leben gemeinsam mit seiner Gattin Ursula mitgeprägt. Viele aus dem Pfarrausschuss und in Heilig Kreuz erinnern sich an unvergessliche Sommerlager, Meßdienerlager, Fahrten mit Firmlingen und die unzähligen Seniorenfahrten. Günter stand für vieles, er war für alle da! Wir hatten viele unvergessliche Momente mit ihm, die uns ewig in Erinnerung bleiben werden.

Mit seinem Tun und Wirken hat er viele im Glauben begleitet und gestärkt.  Jugendarbeit, Seniorenarbeit und die Gemeinde Heilig Kreuz haben ihn bis zu seinem Tode nicht losgelassen.

In Arnsberg geboren, Studium u.a. in Rom, kam er vor vielen Jahrzehnten mit seiner Frau Ursula nach Aachen und wohnten zunächst in der Jakobstraße. Aber schnell zog es sie in die Gemeinde Heilig Kreuz in der Kreuzherrenstraße.

Günter Kannengießer war im Pontviertel immer zugegen, häufig traf man ihn auf der Straße genüsslich seine Zigarette rauchend, oder beim Italiener in der Pontstraße. Wenn er dort nicht war, war er im Gemeindebüro oder in den Kirche. Günter war einfach Heilig Kreuz!

Ob es die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Familien oder Senioren war, Günter war immer echt und einfühlsam. Unzählige Familien in Heilig Kreuz und Aachen hat er auch in den schwersten Stunden begleitet, wenn von lieben Menschen Abschied genommen werden musste.

Nicht nur seine Gattin Ursula vermisst ihn, wir alle und insbesondere wir Krüzzbrür vermissen „unseren Günter“. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit ihm. Wir alle verlieren einen tollen Menschen! – Egal ob jung oder alt, gesund oder krank, der Moment an dem ein geliebter Mensch vom irdischen Leben Abschied nehmen muss, tut weh und der Mensch wird vermisst und hinterlässt eine Lücke.

Wir vom Pfarrausschuss und die Krüzzbrür werden unseren langjährigen Freund Günter immer in toller Erinnerung behalten und sind in Gedanken bei seiner Gattin Ursula.

in enger Verbundenheit

Pfarrausschuss Heilig Kreuz – De Krüzzbrür

Franz-Josef Staat, Vorsitzender

Wenn die bunten Fahnen wehen …

… dann geht in Heilig Kreuz die Fahrt nicht übers Meer, sondern dann wird dort ein besonderes Ereignis angekündigt. Die Fahnen vor dem Eingangsportal und die Turmfahnen kündigen zu Ostern das höchste kirchliche Fest an, die Auferstehung Jesu Christi. Aber auch zu Weißen Sonntag, wenn Kinder in Heilig Kreuz zur ersten heiligen Kommunion gehen, oder beim Gemeindefest wird die Kirche mit Fahnen geschmückt.

Pfarrausschuss-Mitglieder übernehmen schon seit der Gründung des Pfarrausschuss Heilig Kreuz im Jahr 1948 die Aufgabe des Fahnenaufhängens und – aufstellens. Für das Hängen der Turmfahnen steigen sie dazu jedes Mal die 108 Stufen der steilen Wendeltreppe empor. Sie streifen dabei ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet, denn hinter einer Tür, die zum Gewölbe des Mittelschiffs führt, ist das Zuhause von Fledermäusen und war auch schon einmal die Wohnstätte eines Turmfalken.

Leider waren die Fahnen im Turm während der dortigen Baumaßnahme nicht ausreichend vor äußeren Einflüssen geschützt und schließlich mit Taubenkot derart verdreckt, dass sie erneuert werden mussten. Schön, dass wir in diesem Jahr dem frisch restaurierten Kirchturm mit neuen Turmfahnen zu österlichem Glanz verhelfen können.

Michael Mathar